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Alles Kaffee oder was?!

Ich liebe Kaffee! Was für den Gaumen gut ist, kann ja für die Haut nicht schlecht sein oder? Bei der Menge Kaffeesatz die wir durch unseren Konsum produzieren, wird immer noch ein grosser Teil ungefiltert weggeworfen. Aber es gibt auch schon clevere Recyclingmethoden, wie Energiegewinnung, Dünger oder – das ist meine Lieblingsvariante – Wiederverwendung in Form eines Peelings.
Kaffee- und Zuckerpeelings sind nichts Neues, ich selber habe auch schon ein Zucker-Honig Gemisch als Peeling zubereitet. Aber mir Kaffeesatz auf den Körper einzureiben, auf diese Idee kam ich bisher noch nicht. Aber das kann man ja bekanntlich sehr schnell ändern. Als ich auf Buff Scrub aufmerksam wurde, stellte sich mir vor allem eine Frage: Wie sieht mein Bad nach dem Gebrauch von diesem Kaffeesatz-Peeling aus? Ich gehöre bekanntlich zu der Spezies Mensch, die sich nicht zusätzlich unnötige Arbeit aufhalsen will.


Hier ein Teil der Buff Scrub Produktepalette – die grosse Packung und auch die Minis zum Ausprobieren.

Zu Zweit testen

Wer, wie ich, viele Produkte testet, der weiss: Alleine macht es halb so viel Spass. Darum lud ich für diesen Selbsttest eine Freundin ein. Zusammen könnten wir dann auch die potentielle Sauerei sauber machen. Okay, war nicht ganz uneigennützig, ich weiss. Damit wir verschiedene Aromen von Buff Scrub testen konnten, habe ich mir die Minis besorgt. Denn neben dem Kaffeesatz, der dank dem Koffein die Durchblutung anregt, enthält das Peeling auch Salze, Öle und Minerale, die die Haut straff und weich machen sollen und natürlich alles aus Bio-Produktion, was mir immer am Herzen liegt.


Noch zusätzliche Sympathiepunkte erhält Buff Scrub von mir, da die Gebrauchsanweisung in Schweizerdeutsch geschrieben ist.

Riechen und fühlen

Nach dem Öffnen der Verpackung kam als erstes der Riechtest: Das Kaffeearoma ist relativ dominant, die ätherischen Öle riecht man ganz dezent als wohltuende Duftnote aus dem aromatischen Kaffeebouquet heraus. Danach der Fühltest auf der Haut. Die Körner der Peelings haben die Haut sanft massiert, aber beim Auftragen nicht weh getan oder unangenehm gepikst.


Bei uns wird die ganze Haut getestet und gepeelt.

Spassfaktor garantiert

Abwaschtest zeigte, dass sich das Peeling ohne Mühe abwaschen lässt und auch nicht an der Badewanne klebt, sondern rasch, nur durch den Duschstrahl, entfernt wird. Das Beste kommt aber zum Schluss. Die Haut fühlt sich sanft an, als wäre sie mit einem unsichtbaren Feuchtigkeitsfilm ausgestattet, riecht toll und fühlt sich eingecremt ein. Dieses Gefühl auf der Haut hält für Stunden an.
Falls ihr schon immer mal mit einer Freundin einen Do.it-yourself Spa Tag geplant habt, sollte das das Kaffeepeeling als gemeinsame Aktivität nicht fehlen.


Zwei in eins: Wir haben viel gelacht und dabei noch was Gutes für den Körper getan!

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Stefanie Andres
Gast
Stefanie Andres

Hoi Slavia
Es handelt sich bestimmz um ein Kaffeepeeling?!?!
Liebe Grüsse Steffi

Lukas Vogelsang
Gast
Lukas Vogelsang

HA! Kaffeepeeling! … Sowas! Kann man das auch auf Glatzen einreiben? Wächst dann was nach? Macht es JUNG und FIT? – sicher aber ist: es macht Bleichgesichter braun!!!… 🙂 Her damit! …